Es gibt verschiedene Gründe, die Firmen dazu bewegen, mit Spenden soziale Projekte zu fördern. Zumeist werden moralische Aspekte als Begründung genannt: Nur durch das Vertrauen der Kunden ist der Erfolg erreichbar, weshalb ein Teil des Erfolges auch denjenigen zugutekommen soll, die diesen Erfolg möglich machten.

Besonders, wenn es um die Förderung von regionalen Projekten oder themenverwandte Aktionsbereiche geht, bringt die Spende einer Firma nicht nur steuerrechtliche Vorteile, sondern auch die Aufmerksamkeit des Umfeldes und der Kunden. Hieraus resultiert eine Stärkung der Kundenbindung an die Firma oder Marke.

Fördert eine Firma beispielsweise Bildungsprojekte der Region, können hierdurch möglicherweise künftige Auszubildende mit einer positiven Einstellung zur Firma leichter gefunden werden. Wird hingegen ein Projekt für sozial Benachteiligte gefördert, unterstützt die Hilfe zur Selbsthilfe gegebenenfalls die soziale Struktur des Ortes.

Wie funktioniert Kundenbindung durch Cooporate Giving?

Die Entscheidung des Kunden für oder gegen eine Marke ist eng mit der persönlichen Meinung verknüpft. Dabei ist nicht nur die Qualität des Produktes, sondern gerade in den Zeiten der modernen Berichterstattung und des Marketings auch der Ruf der Firma entscheidend. Ist eine Firma für Ihr soziales Engagement bekannt, genießt sie in der Regel einen guten Ruf bei den Kunden. Doch häufig ist das Engagement einer Firma eher unbekannt, solange es nicht für Marketingstrategien, beispielsweise über Social Networks wie Facebook bekannt gemacht wird. Auch entscheidet die Firma in der Regel allein, welche Projekte gefördert werden.

Mit Socialfunders können Firmen die Kunden in das Cooporate Giving einbinden: Die Firma stellt dabei weiterhin die Spendengelder zur Verfügung, lässt jedoch seine Kunden die Verteilung an soziale Projekte übernehmen, die sowohl durch regionale, überregionale oder gar globale Hilfsorganisationen betrieben werden. Hierdurch entsteht nicht nur deutlich mehr Transparenz auf beiden Seiten, sondern auch eine aktive Zusammenarbeit zwischen Kunde und spendender Firma.

Welche Vorteile bieten sich für Kunden und Firmen?

Für die Kunden wird die Spende über Socialfunders und das Cooporate Giving einer Firma offen dargelegt: Erfuhr er/sie zuvor lediglich bei einem guten Marketing, welche Firma an welche/s Projekt/e gespendet hat, wird der Kunde nun aktiv an der Entscheidung der Spendenverteilung beteiligt. Hierüber entwickelt der Kunde mehr Vertrauen in die Firma, das über die Qualitätsansprüche des angebotenen Produktes oder einer Dienstleistung hinausgeht.

Die Firma profitiert wiederum von einem verbesserten Ruf und erhält mehr Informationen, welche sozialen Projekte den Kunden besonders am Herzen liegen. Dieses Wissen ermöglicht eine bessere Berücksichtigung der Kundenmeinung und verbessert die Mund-zu-Mund-Propaganda unter den Kunden – die beste Werbung, die eine Firma, eine Marke oder ein Produkt bekommen kann.

Welche Aufgabe übernimmt Socialfunders dabei?

Socialfunders bietet Firmen die Schnittstelle, um den Kunden an den Entscheidungen für Spendengelder zu beteiligen und die Transparenz in deren Verteilung zu erhöhen. Gleichzeitig werden zahlreiche Hilfsmittel angeboten, um Spenden und Projekte beispielsweise über Facebook bekannter und mehr Menschen aufmerksam zu machen. Dabei kann jeder – ob Kunde oder Firma – auch selbst soziale Projekte vorschlagen, die als förderungswürdig erachtet werden. Somit bietet Socialfunders jedem die perfekte Hilfestellung, um auch über das Internet die Welt ein bißchen besser zu machen.

Als Technologiepartner von Socialfunders, bietet die Particulate Solutions GmbH auch White-Label Lösungen für Unternehmen und Konzerne an. Diese White-Labels werden individuell nach Kundenwunsch gestaltet und reichen vom self-service Modell bis hin zum rund-um-sorglos Paket, bei dem der Kunde keine zusätzliche Arbeit mit dem Betrieb einer solchen Plattform hat.